NEU !

Kurs: „Leben heißt Veränderung “ – „So, wie sie sind, sind Sie in Ordnung“

Jeden ersten Freitag im Monat findet von 17.30 – 19.00 Uhr in dem Nachbarschafts- und Familienzentrum unter der Leitung von Frau Magdalena Storm (M.A. Erziehungswissenschaft, Heilpraktikerin für Psychotherapie) ein Kurs unter dem Motto: „Leben heißt Veränderung“ statt.

Der Kurs ist für Frauen jeden Alters zur Stärkung ihrer Lust auf Veränderung durch vielfältige Anstöße, Beispiele und Aktivitäten gedacht. 

Kosten: 10 € pro Termin; 10er Karte 70 €

Anmeldungen bitte unter: 70 17 64 13

 

Fabel- Was erwartet Euch beim Fabel ?

Wir bieten Euch Eltern und Babys eine gemeinsame Begleitung innerhalb des ersten Lebensjahres an. In einem ruhigen und geschützten Raum sollt Ihr die Möglichkeit bekommen die Entwicklung Eures Kindes in Ruhe zu beobachten und dann entsprechend zu unterstützen. Dabei geht es um alle Sinne Eures Babys.

Inhalte: = Reim = und Fingerspiele

 = Sing = und Bewegungsspiele

= Freies Spiel unter Beobachtungszeit

= Es findet ein Informationsaustausch innerhalb der Gruppe über Themen die Euch bewegen statt: Stillen=Flaschenkost, Beikost, Schlafen, Entwicklung und vieles mehr.

Wir treffen uns immer Montags im Nachbarschafts- und Familienzentrum. 

Dauer:     8 x à 75 Minuten

Kosten: 70 €

Tel.:       0151 51657010 oder unter: 70176413 (im Büro Finchleystr.)

Wir freuen uns auf Euch !

 

Ausbildungs-Sprechstunde

- Kostenloses Beratungsangebot -

 

Dienstags von 16-18 Uhr
Es können spezielle Fragen rund um das Thema Ausbildung besprochen werden, auch wenn sich schon jemand in einer Ausbildung befindet, z. B.:

-   Wie bewerbe ich mich?

-   Wo kann ich mich bewerben?

-   Ablauf eines Vorstellungsgespräches

-   Wie kann ich mich darauf vorbereiten?

-      Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten in Lichtenrade, Marienfelde

-      Individuelle Fragen ... und vieles mehr.

Neben der beruflichen Erfahrung als Personalreferentin und Ausbilderin bringt die Referentin konkrete Kontakte zu Firmen und Netzwerken in Marienfelde und Lichtenrade mit!

Das Angebot wird ermöglicht durch das

ehrenamtliche Engagement der Beraterin

 

Bitte rufen Sie zur Terminvereinbarung an unter:

Tel.: 70176413 (Nachbarschafts- u. Familienzentrum Finchleystraße)

AHB – Berlin Süd gGmbH

    Nachbarschafts- und Familienzentrum Finchleystr. 10, 12305 Berlin 

 

30 Jahre Lichtenrader Meile am 2. Juni 2013

Die Laufveranstaltung „Lichtenrader Meile“ findet im Jahr 2013 zum 30igsten mal statt. Eine lange Tradition im Süden von Berlin! Im Juni 1984 startete der erste Lauf in der Bahnhofstraße und führte durch die Straßen von Lichtenrade.

Zur Historie der Lichtenrader Meile

Veranstaltet wurde die erste „LM“, wie der Lauf von den Sportlern genannt wird, im Rahmen eines Frühlingsfestes. Die Anzahl der Läufer im ersten Lauf ist nicht dokumentiert. Es soll aber eine kleinere Gruppe gewesen sein. Viele Läufer fanden es attraktiv, durch die Lichtenrader Straßen zu laufen, da etliche Zuschauer an den Straßenrändern standen und applaudierten. Der Aufwand für die Straßensperrungen durch die Polizei und die Umleitungen für die Busse waren jedoch immens. Daher war schon für die zweite Veranstaltung klar, dass sie am Rande von Lichtenrade, durch den östlichen Teil von Marienfelde, führen sollte. Startpunkt war und ist noch heute der Parkplatz vor der Firma Werzalit am Schichauweg. Der erste Lauf wurde vom Vorsitzenden des VFL Lichtenrade, Bernd-Jürgen Dolling, ins Leben gerufen und organisiert. Schnell tat man sich mit dem SSV Lichtenrade zusammen. Und so wird die LM jetzt immer von beiden Vereinen zusammen organisiert.

Foto: Lichtenrader Meile / 2002
Anfangs war es mehr eine erweiterte Vereinsmeisterschaft. Später hat sich der Lauf im Berliner Süden etabliert und ist ein fester Termin im Berliner Volkslaufkalender geworden. In Spitzenzeiten nahmen über 800 Läuferinnen und Läufer teil. 2012 waren es fast 600 laufbegeisterte Berliner aus der ganzen Stadt. Für Schüler werden kürzere Strecken über 2 km angeboten. Mittlerweile machen auch die „ganz Kleinen“ mit. Bei den sogenannten Bambini, hier ist ein Mindestalter von 3 Jahren festgelegt, geht die Strecke über 500 m beziehungsweise über einen Kilometer. Seit Jahren sind die Walker dabei. Zusammen mit den Kollegen der Fraktion Nordic Walking geht es über die einfache Distanz von 7,5 km. Die Lichtenrader Meile ist ein Lauf in der Serie des Berliner Läufercups. Innerhalb einer Serie von 15 Berliner Volksläufen können Punkte für den Jahressieg gesammelt werden.

Der Streckenverlauf – Was hat die Lichtenrader „Meile“ mit Preußen zu tun?

Heute führt die Strecke durch die Marienfelder Feldmark, entlang dem ehemaligen Grenzstreifen, und über den Freizeitpark Marienfelde. Der Hügel, der hier zu erklimmen ist, war früher eine Müllhalde und wurde dann begrünt. Jahrelang musste der Park wegen ausströmender Gase geschlossen werden. Heute ist die Höhendifferenz für die Läuferinnen und Läufer mit 27 Meter schon eine kleine Herausforderung. Der Blick über die Stadt entlohnt jedoch die Sportler. Die nördlichste Spitze ist der Nahmitzer Damm. Zurück geht es es wieder zum Ausgangspunkt.

Die Lichtenrader Meile misst 7,5 km. Das ist fasst das Maß einer Preußischen Meile. Diese misst genau 7,532484 km. Die Sportler, die mehr Kondition haben, können zweimal die Strecke ablaufen.


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Laufgeschichten - Ein kurzer Rückblick

Die Mitorganisatorin Monika Schumacher freut sich, dass sie noch einige ältere Vereinsdokumentationen finden konnte. Der 15. Jubiläumslauf fand 1998 bei brütender Hitze statt und einige, von den 230 Läufern, mussten umkehren. Den Startschuss und die Siegerehrung hat der damalige Jugendstadtrat Dietrich Schippel (CDU) durchgeführt. Später war auch Jugendstadtrat Reipert (auch CDU) und seine Nachfolgerin Angelika Schöttler (SPD), die heutige Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, am Zielpunkt für die Ehrungen zuständig. Aber ohne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus den Vereinen würde so ein Lauf gar nicht durchgeführt werden können.

In der Vereinszeitschrift von SSV Lichtenrade wurde über die 21. Lichtenrader Meile im Jahr 2004 berichtet, dass der Lauf ein trauriges Ende fand. Für einen Läufer, der im letzten Streckenabschnitt der ersten Meile einen Zusammenbruch erlitt, gab es keine Rettung mehr. Er verstarb einige Tage später.


Foto: Lichtenrader Meile - Angelika Schöttler - 2002

Seit Jahren sorgt der Malteser Hilfsdienst für eine gute ärztliche Versorgung der Sportler. Für den Lauf ist eigens ein Sanitäter auf dem Motorrad im Einsatz und kann so schnell an allen Stellen helfen.

Auf die Plätze, fertig, los

Für die Helfer heißt es jedes Jahr, früh aufzustehen. Der Start- und Zielbereich muss vorbereitet werden und die Streckenposten müssen ihre Position beziehen. Die Läuferinnen und Läufer kommen schon in aller Frühe. Die Sportler können sich sogar noch bis zur letzten Minute nachmelden. Die Startgebühren sind für die Läufer nur geringe Organisationsbeiträge, die sich jeder Sportler leisten kann. Der Veranstalter hat die notwendigen Kosten z.B. für die medizinische Versorgung zu tragen.

Am Tag des Laufes muss alles gut organisiert sein. Die Startnummern mit den elektronischen Chips werden ausgegeben und es wird ein gemeinsames „Warming-Up“ angeboten. Dann starten die Bambini vor den Schülern, bis dann der Hauptlauf gestartet wird. Als letztes machen sich die Nordic-Walker auf die Piste. An die Walker richten sich besonders die Fairplay-Teilnahmebedingungen: „Dazu gehört ein rempelfreies Laufen und das Freihalten der Strecke durch Hintereinanderlaufen/-walken.“

2013 wird wieder der Hauptsponsor und Schirmherr der „Lichtenrader Meile“, Peter Gayermann (41), von EDEKA Gayermann in der Barnetstraße und Daimlerstraße, selbst mitlaufen. Peter Gayermann: „Ich freue mich sehr, dass ich seit dem letzten Jahr ein Teil der Erfolgsgeschichte der Lichtenrader Meile sein darf.“ Besonders kam es Gayermann auf die Unterstützung der beiden Vereine an. EDEKA Gayermann unterstützt aber auch soziale Projekte, wie zum Beispiel die Lichtenrader Suppenküche. Peter Gayermann hofft dafür wieder auf eine hohe Spendensumme.

Nach 7,5 bzw. 15 km ist es dann geschafft. Einige Teilnehmer kommen dabei schon ganz schön ins schwitzen. An zwei Wasserstellen konnte man sich zwischendurch erfrischen. Die jüngsten Teilnehmerinnen haben schon längst ihre Urkunden bekommen. Dank des elektronischen Zeitmessverfahren erhält jeder Teilnehmer direkt nach dem Lauf seine Urkunde. „Früher musste noch mit Stoppuhr gearbeitet werden und Listen wurden mühsam mit der Hand ausgefüllt“, berichtet der Hauptorganisator Thomas Lüdtke. Gemeinsam wird dann die Siegerehrung vorgenommen und die drei Erstplatzierten einer jeder Gruppe erhalten Pokale beziehungsweise Siegerurkunden. Am Zielbereich warten auf die hungrigen Besucher und Sportler dann Kaffee, Kuchen und Grillwürstchen.

Nach dem Lauf, ist vor dem Lauf. Und so beginnen in den nächsten Tagen schon die ersten Vorbereitungen für die 31. Lichtenrader Meile im Jahr 2014.

Thomas Moser

http://www.lichtenrader-meile.de

Fotos: Lichtenrader Meile

30 Jahre Lichtenrader Meile am 2. Juni 2013 (Parkplatz von Werzalit / Schichauweg 52 / Imhoffweg): Besucher sind herzlich willkommen.

Für die Verpflegung ist gesorgt.

Zur Teilnahme kann man sich aber auch noch melden!

 

Die BI Rettet die Marienfelder Feldmark lädt ein ... Mechthild Rawert (MdB) kommt...

Liebe LichtenraderInnen, liebe MarienfelderInnen,

die BI Rettet die Marienfelder Feldmark / BUND Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg hat bei ihrer Sitzung am Mittwoch, 08.05.2013 die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert von 19 bis 20 Uhr im AHB, Finchlesstr.10 zu Gast. Sollte jemand Interesse haben daran teilzunehmen, wird um eine kurze Email an BimFeldmark@aol.com gebeten. Wir möchten um Verständnis bitten, dass aus Platzgründen nur Personen mit Rückantwort berücksichtigt werden können.

In Berlin haben wir schon viele KandidatInnen, Minister und Abgeordnete hier vor Ort begrüßt und speziell zu unseren Themen Natur, Umwelt, Verkehr aber auch zu sozialen Themen befragt, da uns als aktive BürgerInnen Talkshowveranstaltungen zur Information nicht ausreichen. Sämtliche Initiativen und Vereine aus dem gesamten Bezirk Tempelhof-Schöneberg sind dazu mit eingeladen, mindestens einen Vertreter zu diesem Gespräch zu entsenden. Bei uns können die Fragen gestellt werden, die Sie schon immer einmal loswerden wollten!

Uns schwebt dabei eine Wohnzimmer-Gesprächsatmosphäre vor, die auch einen persönlichen Aspekt haben sollte.

Wer Interesse hat, kann auch danach bei uns bleiben, um an unserer Monatssitzung teilzunehmen. Die Tagesordnung folgt:

Zur nächsten Sitzung der BI Rettet die Marienfelder Feldmark / BUND Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg laden wir Sie sehr herzlich ein für

 Mittwoch, 08. Mai 2013 um 19 Uhr im AHB, Finchleystr. 10, 12305 Berlin

Tagesordnung

1. Begrüßung

2. Gast: Mechthild Rawert von der SPD (MdB) Wohnzimmer-Gesprächsatmosphäre mit persönlichem Aspekt

3. Gast: Caroline Sommer (AHB)

4. Vorschläge zur Änderung der Tagesordnung

5. Verkehrsplanung Schichauweg (Gast: Rainer Penk)

6. Lichtenrader Geschichtswerkstatt (Ruth)

7. Netzwerkkonferenz am 25.05.

8. Programm der StadtNatur am 16.06.

9. Berichte aus dem Bezirk:

Einweihung des Pavillon in der Kita Nahariyastr. (12.04.), Säntispark, Initiative 100% Tempelhofer Feld, Kiezspaziergang mit Angelika Schöttler, Planungskulturen in den Bezirken (26.04.), Einladung Allmende-Kontor (14.04.), Ehrenamtsbörse Rathaus Schöneberg, Ehrenamtsbörse Rote Rathaus (Bericht: Doris)

10. Berliner Energietisch - Zwischenstand und weitere Aktionen

11. Berichte: BI Dresdner Bahn, BI Lichtenrade-Mahlow/Nord

12. Berichte aus den Fraktionen der CDU, Grüne, SPD und Linke

13. Verschiedenes / Verschiebung der BI-Sitzung August auf den 14.08.13

14. Termine und Einladungen:

• Nächste Sitzung der BI Rettet die Marienfelder Feldmark/BUND BG TS:

Mittwoch, 05.06.2013 um 19 00 Uhr im AHB (Nachbarschafts- und Familienzentrum) Finchleystraße 10.

• Montag, 13.05.2013 um 19 00 Uhr Bezahlbares Wohnen - Einladung von Daniel Buchholz Bertolt-Brecht-Oberschule, Mensa, Wilhelmstr. 10, 13595 Berlin-Spandau

• Freitag, 17.05.2013 um 16 00 Uhr Jubiläumsfest - 150 Jahre SPD Einladung von Dilek Kolat, in der Spukvilla, Albrechtstraße 110, 12103 Berlin

• Samstag, 25.05.2013 von 11 00 bis 18 00 Uhr Netzwerkkonferenz Rathaus Schöneberg in der Brandenburghalle.

• Montag, 27.05.2013 von 18 00 Symposion Stadt Raum Gestaltung - Einladung von Jens-Holger Kirchner Rat Pfefferwerk, Christinenstraße 18/19, 10119 Berlin

• Donnerstag, 30.05.2013 von 9 30 Einladung von Mechthild Rawert, Crelle 35, 10827 Berlin

• Freitag, 31.05.2013 von 17 00 Das Charette Verfahren - Eine neue partizipative Planungsmethode - Einladung von Cornelius Bechtler, Im Haus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Rittersaal, Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin

• Sonntag, 02.06.2013 Erste Hoffest im Restaurant Reisel ab 11 00 Uhr Einladung vom Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein, Alt-Lichtenrade 86

• Dienstag, 04.06.2013 BUND-Mitgliederversammlung um 18 00 Uhr Konferenzzentrum der Bank für Sozialwirtschaft, Oranienburger Str. 13-14, 10178 Berlin

• Donnerstag, 06.06.2013 Bürgersprechstunde mit Sibyll Klotz (Stadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung) in der Zeit von 16 00 Uhr bis 18 00 Uhr. Interessierte werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 90277-8351 anzumelden.

• Samstag, 08.06.2013 Erste Stifterparlament der Deutschen Umweltstiftung - Einladung von Jörg Sommer um 14 00 Uhr Greifswalder Strasse 4, 10405 Berlin

• Sonntag, 16.06.2013 12 00 bis 18 00 Uhr StadtNatur

 

 
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