Vorankündigung: Frühstück nicht bei Tiffany, sondern auf der Lichtenrader-Bahnhofstraße
Die Ökumenische Umweltgruppe Lichtenrade plant für Sonntag den 6. Mai ein etwas ungewöhnliches Straßenfest auf der Bahnhofstraße. Alt und jung, Bürgerinnnen und Bürger, Familien, Vereine und Gruppierungen aus Lichtenrade werden eingeladen, zwischen 11 und 14 Uhr auf einem für den Autoverkehr gesperrten Straßenabschnitt gemeinsam zu frühstücken.
Dieses Frühstück soll eine fröhliche Begegnung mit Musik und Kunst am Straßenrand werden und zugleich den Wunsch nach einem fußgängerfreundlichen Verkehrskonzept für unsere “Flaniermeile” zum Ausdruck bringen.
Jede und jeder bringt Tisch und Stühle und alle Zutaten selbst mit und sorgt dafür, dass kein Schnipsel liegen bleibt. Chöre, Instrumentalgruppen sowie Kunstschaffende aus Lichtenrade sind eingeladen, sich mit einem Ständchen oder einer Installation zu beteiligen. Es wird nichts verkauft, es werden keine Spenden gesammelt, es soll keine kommerzielle Werbung geben. Das Portemonnaie darf zu Hause bleiben. Die Umweltgruppe hofft auf eine bunte Begegnung und rege Teilnahme. Wenn Sie als Gruppe oder Verein Interesse verspüren, sich zu beteiligen, setzen Sie sich bitte mit der Umweltgruppe in Verbindung: LINK
Pfarrer Kraft kündigte dies auch bei dem Netzwerker-Treffen der BI "Rettet die Marienfelder Feldmark" an: LINKFebruar 2012: KINDERTHEATER TUTMIRGUT
sonntags, 12 Uhr
Eintritt 4,-/3,- €, für Brunch-Gäste Eintritt frei (Bitte vorbestellen unter: Tel. 7610 59 30):
19. Februar: „Mummenschanz und Geistertanz"
Faschingsfest im Pferdestall - Kostüme können mitgebracht oder mit uns gebastelt werden
KINDERTHEATER TUTMIRGUT im Familien- und Nachbarschaftzentrum Fincleystr.10:
Sonntag, 26. Februar, 11 Uhr: Der KlappPappWald
Eine außergewöhnliche Umweltgeschichte, bei der Rat und Mithilfe der Kinder mit Farbe und Schere gefragt sind.
Wieder Klassikmusik in Lichtenrade: Samstag, 25. Februar 2012, 19.00 Uhr
Streichtrio op. 3 Es-Dur
Streichtrio op. 9 Nr. 3 c-moll
Ensemble Oriol. Das Violinspiel begann sie mit 9 Jahren, studierte dann später Violine bei Guido van den Bosch, Christoph Poppen (Hochschule für Musik Rheinland) und Ilan Gronich (Hochschule der Künste Berlin). Clarissa Forster-Mommert nahm an Meisterkursen im In- und Ausland teil.
Katharina Becker lebt in Berlin und hat sich vor allem der Kammermusik (u.a. Mitglied im Prinzregentenquintett, Trio Legato) und pädagogischen Tätigkeiten zugewandt. Sie erhielt mit 8 Jahren ihren ersten Geigenunterricht. Mit 18 Jahren wechselte Katharina Becker zur Bratsche und studierte dann in Freiburg i. Br. und in Berlin an der Hochschule der Künste (nunmehr Universität der Künste). Außerdem erhielt sie wichtige Impulse von Serge Collot in Paris. Das Studium begleiteten Kurse im In- und Ausland und Tourneen durch Europa und Afrika.
Reinhild Cleff lebt als frei schaffende Musikerin in Potsdam und deckt ein breites Spektrum von musikalischen Stilrichtungen ab: früh machte sie sich einen Namen als Kammermusikerin (heute u.a. Duo mit Ulrich Roloff, Trio Legato) und Continuospielerin. Auch auf dem Barockcello konzertiert sie. Daneben beschäftigt sie sich in verschiedenen Ensembles mit freier Improvisation. Reinhild Cleff ist eine sehr gefragte Lehrerin für ganz junge Cellisten. Sie studierte in den sechziger Jahren bei Richard Klemm und Enrico Mainardi.
Wir freuen uns sehr auf dieses Konzert, das erste im Haus Cato Bontjes van Beek, in dem ausschließlich Musik von Ludwig van Beethoven zu hören ist.
Mellener Strasse 28 ∙ 12305 Berlin-Lichtenrade
Tel: 030/744 56 54 ∙ Fax: 030/70 76 84 10
4.2.: Weitere Fluglärmdemo
Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher gesucht
Für die Krankenhäuser im Bezirk Tempelhof-Schöneberg sind die Stellen der Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher neu zu besetzen. Gemäß den Vorgaben des Landeskrankenhausgesetzes ist es Aufgabe der Patientenfürsprecher Wünsche, Beschwerden und Kritik der Patientinnen und Patienten über die medizinische, pflegerische und sonstige Versorgung im Krankenhaus aufzunehmen und diese Anliegen gegenüber dem Krankenhaus bzw. dem Krankenhausträger zu vertreten. Darüber hinaus wirken die in den psychiatrischen Abteilungen der Krankenhäuser tätigen Patientenfürsprecher gemäß den Vorgaben des Gesetzes für Psychisch Kranke bei der Gestaltung der Unterbringung beratend mit und unterstützen die Einrichtung durch Anregungen und Verbesserungsvorschläge, insbesondere hinsichtlich des therapeutischen Klimas. Sie sollen auch bei der Eingliederung der Patienten nach der Entlassung und bei der Aufklärung der Öffentlichkeit über die Probleme psychisch Kranker helfen.
Die Wahl findet durch die Bezirksverordnetenversammlung statt. Es handelt sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit, eine Aufwandsentschädigung wird gezahlt.
Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird unter anderem Engagement, Verhandlungsgeschick, Einfühlungsvermögen, selbstbewusstes und konfliktfähiges Auftreten, aktives Zugehen auf die Patienten und Kenntnisse von Beschwerdewegen erwartet; ebenso die Bereitschaft zur Fortbildung. Es wird eine regelmäßige Anwesenheit und die Durchführung einer wöchentlichen Sprechstunde im Krankenhaus erwartet.
Wegen des hohen Bevölkerungsanteils an Migrantinnen und Migranten sind interkulturelle Kompetenzen und / oder Sprachkenntnisse wünschenswert.
Bewerbungen mit Lebenslauf sind bis spätestens 27. Februar 2012 an das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Abteilung Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung, GesPL 1, 10820 Berlin, zu senden. Sie sollten auch die Angabe enthalten, ob eine Tätigkeit im somatischen oder im psychiatrischen Bereich gewünscht ist.
Weitere Informationen können unter der Telefonnummer 90277 4780 erfragt werden.
